Toyota auch weiterhin Autoproduzent Nummer Eins weltweit

17. Januar 2014 Keine Kommentare
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© by flickr / Toyota Motor Europ

Auch im Jahr 2013 konnte Toyota seine Stellung als größter Autohersteller der Welt behaupten. Der Vorsprung zum nächsten Konkurrenzkonzern General Motors und zur Nummer Drei weltweit schrumpft jedoch weiter.

FĂĽr 2014 rechnet Toyota mit dem Verkauf von 10,32 Millionen Fahrzeugen, nachdem im Vorjahr mit 9,98 Millionen Autos der Absatz um 2 Prozent gesteigert werden konnte.

General Motors und Volkswagen liegen mit 9,71 bzw. 9,7 Millionen Fahrzeugen beinahe gleichauf an zweiter Stelle. Zu beachten ist, dass es sich hierbei um vorläufige Schätzungen handelt und beim Konzern Volkswagen die Lastwagen MAN und Scania mit einbezogen wurden. Innerhalb der nächsten vier Jahre hat sich VW das Ziel gesetzt die Weltmarktführerschaft zu erlangen.

Laut Dan Akerson, dem Ex-Chef der Marke GM, wird es kurzfristig ein schwieriges Unterfangen das Kopf-an-Kopf-Rennen mit Volkswagen zu gewinnen. Denn Volkswagen setzt erfolgreich die Strategie einer gleichzeitigen Produktion fĂĽr gĂĽnstige Kleinwagen und teurere Fahrzeuge um. Dadurch entsteht dem Konzern ein beachtliches Einsparpotenzial im Gegensatz zu GM. Dort setzte man in der Produktion bis vor kurzem nicht auf das effiziente Baukastenmodell. Dieses “Markenmanagement” wird von der meistbesuchten deutschen Internet-Fahrzeugbörse www.mobile.de als umstritten bezeichnet. Akerson ist dennoch langfristig zuversichtlich, sofern der amerikanische Autoriese unter der neuen FĂĽhrung Mary Barras seine komplexen Strukturen erfolgreich einschränken wird.

Die GM-Unternehmenstochter Opel schreibt weiterhin rote Zahlen. Die Unternehmensergebnisse entwickeln sich jedoch positiv, da es Opel gelungen ist die Kosten deutlich zu senken. Opel rechnet noch in diesem Jahrzehnt damit, dass schwarze Zahlen sowie einen Zuwachs an Marktanteilen zwischen einem und zwei Prozent erreicht werden.

Der KIA/Hyundai-Konzern aus Südkorea will in 2014 die Absatzzahlen deutlich von 7,56 Millionen auf 7,9 Millionen steigern. Damit könnten die südkoreanischen Autobauer in greifbare Nähe zu GM, VW und Toyota aufrücken.
Nach einem schwierigen Vorjahr, welches durch Streiks, sinkende Inlandskäufe und einer volatilen Währung geprägt war, sind die Südkoreaner nun verhalten optimistisch.
Preiswerte und dennoch qualitativ hochwertige Fahrzeuge sollen besonders in ausländischen Märkten für steigende Verkaufszahlen sorgen.

Die Autoproduktion soll auch in 2014 auf Hochtouren laufen, da die Nachfrage aus den USA sowie China deutlich anzieht. Zugleich stabilisieren sich nach einer langen Flaute auch die Autoverkäufe in Westeuropa.

Dynamisches, kraftstoffeffizientes FahrvergnĂĽgen – Toyota Prius

22. September 2013 Keine Kommentare
Toyota Prius flickr M 93 300x178 Dynamisches, kraftstoffeffizientes FahrvergnĂĽgen   Toyota Prius

Toyota Prius | © by flickr/ M 93

Der vor 15 Jahren auf den Markt gekommene Toyota Prius zählt heute zu den aerodynamischsten Serienautos der Welt. Dies liegt wohl an den ständigen Forschungen im Bereich Strömungsverhalten, welches so mit jedem neuen Modell von Toyota verbessert werden konnte. Die Fahrer eines Toyota Prius wissen auch ein Lied von kraftstoffeffizientem Fahren zu singen, denn genau diese Kraftstoffeffizienz wird mit seinem einmaligen aerodynamischen Design gewonnen. Kraftvolle Benzinmotoren in Kombination mit einem sehr starken Elektromotor bringen 136 PS Leistung, wobei der Verbrauch fast nicht mehr niedriger sein könnte. Mit einem Volltanken sind sogar über 1.100 km möglich. In seiner Fahrzeugklasse hat er die niedrigsten CO2-Werte. Was will man da noch mehr?

Das e-CVT (stufenloses Automatikgetriebe) sorgt stets für entspanntes, zugleich aber dynamisches Fahrvergnügen. Wer sich für den Hybrid entscheidet, wird von höchster Qualität und absoluter Zuverlässigkeit überzeugt. Dabei stehen drei verschiedene Ausstattungsvarianten zur Auswahl: der Prius, der Prius Life und der Prius Executive. Hier zu erwähnen ist die Tatsache, dass bereits das Basismodell eine fabelhafte Ausstattung aufweist. So gehören zum Beispiel ein Multimedia-Audiosystem mit Rückfahrkamera, integrierte Nebelscheinwerfer und das Smart-Key-System zur Serienausstattung. Im Prius Life kommt ein Geschwindigkeitsregler und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen hinzu. Und wer viel Wert auf eine Top-Ausstattung legt, der findet im Toyota Executive alles was sein Herz begehrt. Neben der Abblendlichtautomatik besitzt dieses exklusive Modell auch Regensensoren, einen intelligenten Einparkasisstenten oder auch eine wasserabweisende Beschichtung auf den vorderen Seitenscheiben. So behalten Sie stets alles im Überblick und können sich voll und ganz Ihrer Fahrt hingeben.

Der Toyota Prius wurde anfangs, als die erste Generation 1997 in Japan startete, eher als Exot gesehen. Weltweit wurden aber nun schon mehr als 3.000.000 Prius verkauft. Diese Zahlen sprechen für sich…

Augen auf beim Gebrauchtwagenkauf

7. Dezember 2012 Keine Kommentare
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© by flickr / Pascal \o/

Der Kauf eines Gebrauchtwagens birgt immer ein gewisses Risiko in sich, versteckte Mängel nicht sofort zu erkennen und später hohe Kosten in der Werkstatt zu haben, um diese Mängel beheben zu lassen. Wer sich allerdings ein bisschen auskennt, kann viele Mängel durchaus bei der Besichtigung des Gebrauchtwagens selbst erkennen und hat dann die Möglichkeit, entweder weiter nach einem Gebrauchtwagen mit weniger Mängeln zu suchen oder aber bei den Preisverhandlungen einen Nachlass zu erwirken. Passende Ersatzteile, um kleine Mängel zu beheben, lassen sich dann in der nächsten Werkstatt oder oft sogar aus dem Versandhaus besorgen. Wer geschickt ist, kann diese kleinen Mängel oft sogar selbst leicht beheben und hat dann viel Freude an seinem neu angeschafften Gebrauchtwagen.

Gebrauchtwagen – Mängel, die auch ein Laie leicht erkennen kann

Sehr oft sind bei Gebrauchtwagen die Scheinwerfer defekt und bei den neueren Gebrauchten, die bereits Xenon-Scheinwerfer haben, kann das sehr teuer werden, wenn hier beispielsweise das Steuergerät defekt sein sollte. Einmal alle Lichteinstellungen durchzuschalten, hilft hier. Es empfiehlt sich deshalb, sich einen Gebrauchtwagen immer mit einer zweiten Person anzuschauen, die bei solchen Prüfungen behilflich sein kann. Ob der Auspuff noch in Ordnung ist, hört man daran, dass bei laufendem Motor kein lautes Röhren zu vernehmen ist und sieht es daran, dass die Abgase durchsichtig sind und nicht weiß oder schwarz. Auch abgefahrene Reifen sind ein Grund für Preisverhandlungen und von jedermann leicht zu erkennen. Ob die Bremsen noch in Ordnung sind, erkennt man am besten bei einer Probefahrt und sollte hier nicht zu scheu sein, einmal kräftig auf die Bremsen zu treten, um zu testen, ob auch alles in Ordnung ist. Wer schon erfahrener ist, kann mit etwas Glück sogar erkennen, ob der Motor defekt sein könnte. Anschauen lohnt sich auch hier in jedem Fall.

Toyota erwartet mehr Gewinn

18. Oktober 2012 Keine Kommentare
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cc by flickr/ Luciano Meirelles

Der Autohersteller Toyota wird im laufenden Geschäftsjahr einen höheren Gewinn erzielen als bisher erwartet. Die Prognosen für die Geschäftsperiode bis März wurden hinsichtlich des Profits nach oben korrigiert. Trotz der positiven Nachrichten wird von schwächeren Umsatzzahlen ausgegangen.

Die Verantwortlichen des japanischen Unternehmens blicken zurück auf ein erfolgreiches zweites Geschäftsquartal. Obwohl die Absatzentwicklung in China und Europa deutlich gehemmt ist, fiel das operative Ergebnis von 340 Milliarden Yen deutlich positiver aus, als es in Anbetracht der Märkte zu erwarten war. Trotzdem stieg der Umsatz nur um 18 Prozent. Für mehr Informationen hier klicken.

Nachdem das vergangene Geschäftsjahr durch die Flutkatastrophe in Japan negativ beeinflusst worden war, haben die Autobauer in der laufenden Geschäftsperiode mit geschwächten Absatzmärkten zu kämpfen. Die europäische Krise sowie die angespannte Lage in China führten dazu, dass die positive Absatzentwicklung nicht fortgeführt werden konnte. Die Führung des Unternehmens konzentriert sich daher auf Pläne, den amerikanischen Markt weiterhin sehr forciert zu erschließen. So soll die kritische Umsatzsituation ausgeglichen werden.

Auch weltweit sieht sich der Autobauer schwindenden Absatzzahlen gegenüber. Die Japaner haben ihre Erwartungen in Bezug auf den Weltabsatz inzwischen um drei Prozent auf 21,3 Billionen Yen korrigiert. Der geopolitische Konflikt zwischen China und Japan habe hierbei genauso eine Rolle gespielt wie die allgemeine Sättigung des Marktes. Die Strategie, mit welcher dieser Herausforderung begegnet werden soll, besteht einerseits aus der intensiven Absatzförderung neuer Produkte und andererseits aus der Erweiterung des regulären Absatzmarktes. Gerade der Erfolg der neueren Hybrid-Modelle stärke die Unternehmensführung in dieser Entscheidung. Der U.S.-Markt nehme die neuen Produkte gut auf und verspreche daher, sein Absatzpotenzial in Zukunft erfolgreich zu entfalten. Die Analysten wirkten hinsichtlich dieser Nachrichten positiv überrascht. In Sachen Gewinn und Absatzstrategie habe Toyota die verschiedenen Krisen erfolgreich umschifft und seine Hausaufgaben zufriedenstellend erledigt.

Toyota GT 86: Sportauto mit Flair

24. August 2012 Keine Kommentare
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Aus Japan kommen immer wieder interessante Auto-Kreationen. So finden sich mittlerweile auch auf dem deutschen Markt ansprechende Kleinwagen oder auch unauffällig designte Familienkutschen vor. Aber auch hinsichtlich der Hybrid-Fahrzeuge kann zu erstklassigen Varianten gegriffen werden. Die Leidenschaft für kantige Sportwagen suchte man beim Toyota bislang jedoch vergebens. Dies scheint nun jedoch ein Ende zu haben. Bereits ab Herbst 2012 werden Rennsport-Begeisterte auf den GT 86 zurückgreifen können.

Um das Comeback im Sportwagen-Bereich ansprechend zu feiern, hat man sich im Hause Toyota nicht einfach dazu entschlossen, eine bereits vorhandene Plattform zu verbessern. Vielmehr entwickelte man ein vollkommen neues Auto. Für die Verhältnisse der japanischen Automobilkunst erscheint dieses Exemplar als messerscharf entworfener Zweisitzer mit einer atemberaubenden Karosserie. Wie bereits erwähnt, hat man eine eigene Plattform geschaffen, die mit einem neuen Boxer-Motor zu überzeugen weiß. Das flache Design ist nicht zuletzt dem Boxer-Motor zu verdanken, der beim GT 86 von Subaru entwickelt wurde. Mit einer Leistung von 147 kW bringt das Geschoss gute 200 Pferdestärken auf den Asphalt. Gerade wenn das Modell hochgedreht wird, kann man die wahren Stärken des GT 86 genießen. So laden rote Ampeln zu einem Neschleunigungs-Duell der besonderen Art, dass der Fahrer des Toyotas mit Sicherheit in einer Vielzahl der Fälle gewinnen wird. An dieser Stelle muss jedoch erwähnt werden, dass gerade bei höheren Geschwindigkeiten dieser spritzige Charakter schnell nachlässt. Wie von den meisten japanischen Autos her bekannt sein dürfte, fällt auch im Toyota GT 86 das Interieur deutlich minderwertig und lieblos aus. So scheint man mit der Karosserie Extra-Punkte sammeln zu wollen, um über das Innenleben hinwegzusehen. Bei manchen mag das funktionieren. Alle Sportwagen-Begeisterten wird Toyota mit dieser Strategie allerdings nicht auf seine Seite ziehen können. Aber das scheint auch gar nicht der Ansporn der Japaner zu sein. Vielmehr möchte man einen bezahlbaren Sportwagen anbieten. In einem Onlineshop lassen sich selbstverständlich entsprechende Zubehör-Komponenten erwerben.