
Toyota Prius | © by flickr/ Hammer51012
Die Fahrzeugflotte des japanischen Autobauers Toyota verfügt über die geringste CO2-Emmission in Deutschland. Damit sichern sich die Japaner unter allen Automobilherstellern, die auf dem deutschen Markt vertreten sind, eine besondere Position. Nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes erreichten alle Toyota und Lexus, die im Jahr 2011 in der Bundesrepublik zugelassen wurden, einen durchschnittlichen CO2-Wert von 132,6 Gramm je Kilometer. Toyota belegte in der Markenwertung zudem den zweiten Platz als bester Vollsortimentanbieter.
Das gute Resultat wurde von dem Abschlussbericht der Europäischen Kommission und der europäischen Umweltbehörde bestätigt. Toyota erreichte dort europaweit einen durchschnittlichen Flottenverbrauch von 129 g/km. Mit Blick auf die Wertung der effizientesten 65 Prozent der Modellpalette erreichten die Japaner einen Wert von nur 112,2 g/km. 1997 hat Toyota mit dem Prius das erste Vollhybridfahrzeug der Welt eingeführt, das in Großserie produziert wurde. In Deutschland präsentieren sich die Japaner mittlerweile mit einer kompletten Hybrid-Familie. Diese soll 2012 um eine Reihe von neuen Modellen ergänzt werden.

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Leistungssteigerung, optimierte Fahreigenschaften und eine bessere Optik, das sind die Eckpunkte eines Tunings. Um einem Motor mehr Leistung zu entlocken, braucht es viel Wissen und Erfahrung. Das ist für einen Laien fast unmöglich. Aber eben nur fast. Mit einem High Performance Luftfilter von K&M lässt sich beispielsweise einem Toyota IQ mehr Leben einhauchen. Sinnvoller und effektiver ist es jedoch, sich an einen Fachmann zu wenden. Bei vielen Fahrzeugen ist Chiptuning eine kostengünstige und einfache Möglichkeit, eine deutliche Leistungssteigerung zu erhalten. So lassen sich bei verschiedenen Toyota Modellen Leistungssteigerungen von 50 bis 80 NM erreichen. Seriöse Anbieter, wie beispielsweise car-tuningchip.de können mit viel Erfahrung aufwarten.
Ähnliches wie für das Motortuning, gilt auch für das Fahrwerk. Wer keine Erfahrung hat, sollte auch hier diese Arbeit besser dem Fachmann überlassen. Dennoch kann man bei korrekt ausgeführter Arbeit einiges an seinem Fahrzeug selbst verändern. Teile sind im Internet im Versandshop einfach erhältlich. Dabei kann man auf große Anbieter zurückgreifen oder auf spezialisierte Internethändler, die sich auf bestimmte Marken spezialisiert haben wie beispielsweise trc-tuning.com. Spurverbreiterungen, Domstreben und Tieferlegungssätze gibt es in großer Auswahl und verschiedener Qualität. Für den Toyota Auris sind auch Gewindefahrwerke erhältlich, die sich auf unterschiedliche Fahrsituation einstellen lassen.
Sehr viel Auswahl bietet das optische Tuning. Der Bodykit für den Aygo macht aus einem einfachen Toyota ein unverwechselbares Auto. Dabei wird die Fronstoßstange durch eine Frontschürze ersetzt. Dasselbe wird mit der Heckschürze gemacht. Verbunden mit einem verbesserten Dachspoiler, entsteht ein einzigartiges Fahrzeug.
Besondere Beachtung sollte man darauf legen, dass für sämtliche Teile eine ABE, bzw. ein TÜV-Teilegutachten vorhanden ist. Im Zweifelsfall lohnt es sich vor einem Umbau den TÜV aufzusuchen, um bösen Überraschungen vorzubeugen.

Toyota | © by flickr/ Neubie
Der japanische Autobauer Toyota hofft mit Blick auf das kommende Jahr auf einen guten US-Markt. Nach eigenen Angaben sieht das Unternehmen gute Chancen auf eine starke Fahrzeugnachfrage aus den USA. Um dieser Entwicklung gerüstet sein zu können, möchte Toyota seinen Bestand an Neufahrzeugen ab Februar 2012 konsequent aufbauen. Die Hoffnungen der Japaner richten sich dabei vor allem an den eigenen Bestseller Camry. Nach Einschätzungen von Toyota könnten im kommenden Jahr auf dem US-Markt rund eine Million mehr PKWs und Light Trucks verkauft werden als dies noch 2011 der Fall war.
Demnach soll wieder ein Absatz von 15 bis 16 Millionen Neufahrzeugen möglich sein. 2011 konnte Toyota bislang 12,5 Millionen Fahrzeuge absetzen. In den USA liegt das durchschnittliche Fahrzeugalter bei 11 Jahren. Derzeit ist das Angebot an Gebrauchtwagen in den USA begrenzt. Demnach werden von Seiten der potenziellen Käufer immer häufiger Neuwagen in Erwägung gezogen. Bis zum Herbst 2011 konnte sich die Kaufabsicht eines Neuwagens in US-Haushalten auf 11 Prozent erhöhen. Gegen Ende des vergangenen Jahres lag sie noch bei 8 Prozent.

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Eine Autoversicherung ist sehr wichtig für jeden PKW Besitzer. Doch welche Versicherungen sind wirklich günstig?
Als normaler Mensch kann man hier einfach nicht mehr durchblicken. Doch was kann man hiergegen machen?
Einerseits kann man sich natürlich durch diverse Angebote von zig Versicherungen wühlen und das beste herausrechnen. Doch viel einfacher geht dies natürlich mithilfe eines Online-Versicherungsrechners. Hier hat man die Möglichkeit alle für einen selbst wichtigen Faktoren einzugeben und schon erhält man eine Auswahl der für einen selbst am besten passenden Versicherungen. Natürlich sind alle Angaben freiwillig, jedoch ist die genaue Angabe der Daten natürlich für eine genaue Berechnung unabdingbar. So lässt sich meist eine KFZ Versicherung finden die wirklich perfekt für den Kunden ist. Auch lässt sich durch den Vergleich natürlich eine menge Geld sparen.
Ein weiterer Vorteil der Online Versicherungsrechner ist es natürlich, dass man die Versicherungen nach dem Vergleich bequem von zu Hause aus buchen kann, so dass hier kein zu großer Zeitverlust durch die Versicherungssuche oder den Versicherungswechsel entsteht. Auch ist der Vergleich natürlich kostenlos. Dadurch lohnt sich die Nutzung auf jeden Fall, da ja kein Risiko entsteht. Des Weiteren ist der Vergleich natürlich anonym. So erhält man selbstverständlich keine Werbung und man kann ganz unverbindlich seinen eigenen Favoriten heraussuchen.
Alles in allem lässt sich ein Versicherungsvergleich für die KFZ Versicherung nur empfehlen, da man hierdurch kein Risiko eingeht und andererseits auch noch die Möglichkeit hat eine Menge Geld zu sparen. Auch sollte man natürlich an die Zeitersparnis denken, da man die Tarife selber einfach nicht mehr überblicken kann.

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Es ist jedes Jahr das gleiche Bild, wenn Millionen von Autofahrern plötzlich ohne Vorwarnung vor vereisten Scheiben und Türschlössern stehen, auf Sommerreifen auf Schnee und Eis herumrutschen oder Ihr Auto vergeblich zu einem Startvorgang überreiden wollen. Der Winter nähert sich mit riesigen Schritten.
Zunächst lohnt es sich in der Werkstatt Ihres Vertrauens einen Batteriecheck durchführen zu lassen. So können Sie anschließend sicher sein, dass die Batterie zu 100% funktionstüchtig ist und Sie den Winter ohne einen Wechsel der Batterie überstehen. Um auch genügend Strom für den nächsten Start zu haben, sollten Sie gerade im Winter Fahrten unter 10 Minuten vermeiden. Allein die Rückgewinnung des Stroms für den Startvorgang setzt eine Fahr von ca. 10 Minuten voraus. Fahren Sie also ein paar Mal nur kurz zum Bäcker, dann kann Ihre Batterie schnell leer sein und Sie werden ganz sicher beim nächsten Start Hilfe benötigen. Hierfür lohnt es sich gerade im Winter ein Starthilfekabel mitzuführen.
Damit Sie morgens ins Auto kommen lohnt es sich in der Jackentasche einen Türschlossenteiser mitzuführen. Dieser ist gerade jetzt an fast jeder Tankstelle oder im Versandhandel zu erhalten. Planen um die Scheiben vor Eis zu schützen können Sie im Fachhandel ebenfalls erwerben. Wem das befestigen der Plane auf dem Fahrzeug jeden Tag zu viel Arbeit macht, kann auch für einen Schneebesen und einen Eiskratzer sorgen, um so die Scheiben von Eis und manchmal auch das Dach von Schnee befreien zu können.
Wichtig, nützlich und spätestens seit vergangenem Winter gesetzlich vorgeschrieben sollten Sie unbedingt Winterreifen auf Ihr Fahrzeug montieren. Bei der Auswahl kann der alljährliche ADAC Reifentest eine Hilfe sein. Hier werden Gripp, Verbrauch und Verhalten bei Schnee und Eis getestet. Benutzen Sie die Reifen vom vergangenen Winter? Bitte bedenken Sie, dass der Gesetzgeber eine Mindestprofiltiefe von 3mm vorschreibt.
Genießen Sie die letzten schönen Tage, aber bedenken Sie, dass gerade im Mittel- und Hochgebirge der Winter meist früher kommt als man vermutet.