Toyota wird offiziell durch Regierungsstudie entlastet

15. August 2010 Keine Kommentare

Nachdem das Wall Street Journal bereits vor Wochen von Fahrerfehlern berichtete, wird der Autobauer Toyota nun auch offiziell durch eine Regierungsstudie entlastet. Bei der Untersuchung von 58 Unfallschreibern fanden Experten der USA heraus, dass meist nicht Fehler von Toyota-Fahrzeugen für die Unfälle in den Vereinigten Staaten verantwortlich waren. Viele Fahrer verursachten die teils schweren Unfälle selbst. Mindestens 35 Fahrer bremsten nach aktuellen Studienergebnissen überhaupt nicht. In vielen anderen Fällen betätigten sie die Bremse erst in letzter Sekunde oder nur halbherzig.

Die Regierung der USA hatte die Studie bei der US-Verkehrssicherheitsbehörde in Auftrag gegeben. Lange Zeit hielten sich die Experten hinsichtlich der Ergebnisse bedeckt. Nun konnten sie Toyota jedoch offiziell entlasten. Der Autobauer wurde in der Vergangenheit immer wieder scharf kritisiert. Vor allem US-Verkehrsminister Ray LaHood kritisierte Toyota immer wieder stark. Die aktuellen Studienergebnisse dürften dem Unternehmen jedoch Rückhalt geben. Immerhin beginnen in naher Zukunft die ersten Gerichtsverhandlungen, bei denen über Schadenersatzzahlungen für Hinterbliebene und Unfallopfer entschieden werden soll. Ausschließlich in einem Fall war die Fußmatte nachweislich schuld an dem Unfall.

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Toyota meldet Probleme bei Lenkradschlössern

4. August 2010 Keine Kommentare

Immer deutlicher drängt sich der Gedanke auf, dass sich Toyota nicht aus den Negativschlagzeilen verabschieden kann.  So wurde nun ein neues Sicherheitsproblem beim japanischen Autobauer bekannt. Diesmal ist das Lenkradschloss von Defiziten betroffen. Durch Defekte kann das Lenkradschloss während der Fahrt einrasten. Betroffen sind vor allem Toyota Modelle in den USA, wo der Autobauer nun erneut einen großflächigen Rückruf starten musste. Insgesamt müssen 373.000 Limousinen erneut in die Werkstätten.

Toyota erklärte, dass vor allem Fahrzeuge des Modells Avalon von dem Rückruf betroffen sind. Der Rückruf beschränkt sich auf Autos der Baujahre 2000 bis 2004. Andere Modelltypen aus dem Hause des japanischen Autobauers sind nicht von dem Rückruf betroffen. Die Pannenserie bei dem Konzern, der einst zu den Vorzeigebeispielen der Automobilbranche gehörte, setzt sich demnach ungehindert fort. In den vergangenen Monaten stieg die Zahl der Rückrufe in den USA sprunghaft. Doch die Defekte an Lenkradschlössern sind derzeit nicht der einzige Rückrufgrund bei Toyota. Parallel dazu laufen Rückrufe aufgrund austretenden Sprits, sowie Lenk- und Stabilitätsproblemen. Der Rückruf wegen aussetzender Motoren ist ebenso im Gange.

Toyota-RĂĽckrufaktion in Ă–sterreich fast abgeschlossen

28. Juli 2010 Keine Kommentare

In Österreich arbeiten die Toyota-Händler fieberhaft an der Bewältigung der Fahrzeug-Rückrufe. Mit überzeugender Geschwindigkeit scheint sich die Lage der klemmenden Gaspedale, mit denen Toyota in die Negativschlagzeilen rutschte allmählich im deutschen Nachbarland zu beruhigen. Aber nicht nur in Österreich, sondern auch in den USA wird es in diesen Tagen ruhiger. Österreichische Händler haben in den vergangenen Wochen knapp 20.000 Fahrzeuge modifiziert und nähern sich nun dem Ende. Auch während der Arbeiten wurden keine Vorfälle bekannt, in denen ein defekter Toyota zum Unfall führte.

Im Schnitt dauerte die Modifikation nicht mehr als 30 Minuten, sodass der zeitliche Aufwand für die Kunden überraschend gering gehalten werden konnte. Viele Toyota-Händler Österreichs bestätigten jedoch, dass es das größte Problem gewesen sei die Kunden in die Werkstätten zu bekommen. Viele Fahrer waren vom eigenen Toyota so überzeugt, dass sie einen Werkstattbesuch nicht für notwendig ansahen. Auch in den USA lichtet sich die Hysterie um die defekten Gaspedale und so gelingt es Toyota immer wieder kleine Erfolge zu feiern.

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Pannenserie von Toyota in neuem Licht

26. Juli 2010 Keine Kommentare

In den vergangenen Tagen wurde bekanntgegeben, dass die Bremspedale von Toyota, die vor allem in den USA mit schweren Unfällen in Verbindung gebracht wurden, scheinbar in Ordnung waren. Die Fahrer selbst sollen die schweren Unfälle, bei denen es sowohl Verletzte als auch Tote gab,  verursacht haben. Dadurch wird die Pannenserie, die Toyota in den vergangenen Monaten immer wieder ins öffentliche Interesse brachte, in ein ganz neues Licht gerückt. Durch die neuen Erkenntnisse wird deutlich, dass es nicht die Ingenieure des bekannten Autoherstellers sind, die die zahlreichen Toten auf dem Gewissen haben. Die Untersuchungen des US-Verkehrsministeriums sorgten weltweit für Aufsehen.

Die Experten kamen zu den Ergebnissen, dass überwiegend offene Drosselklappen und unbenutzte Bremsen bei den Unfallfahrzeugen gefunden werden konnten. Demnach wäre es möglich, dass die Fahrer Bremse und Gas verwechselten. Die Untersuchungen des US-Verkehrsministeriums bestätigen die Ergebnisse von Toyota. Auch der Autobauer selbst kam zu dem Fazit, dass die Fahrer in den meisten Fällen auf das Gas- und nicht auf das Bremspedal getreten haben. Trotz der Ergebnisse vermeidet Toyota auch weiterhin Schuldzuweisungen an die Fahrer und startet hingegen eine umfangreiche Qualitätsoffensive.

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Toyota entscheidet sich fĂĽr Auffrischung bei iQ

16. Juli 2010 Keine Kommentare

Ab dem 17. Juli dürfen sich alle Autofreunde und Verbraucher auf ein neues Toyota-Angebot freuen. Mit dem iQ erweitert der japanische Autobauer sein bisheriges Angebot und setzt dabei auf eine Auffrischung in außergewöhnlicher Form. Immerhin wird der iQ ab dem Stichtag in zarter Version offeriert. Eines der wichtigsten Merkmale, mit dem der neue iQ begeistern kann, ist sicherlich der Look. Allerdings darf auch bei diesem nicht zu viel erwartet werden, denn der iQ hat kein vollkommen neues Design erhalten.

Hand legte Toyota jedoch bei der neuen Ausstattung des Innenraumes an. Diese präsentiert sich ab sofort mit einem Mix aus hellgrau und schwarz. Als Alternative zur Variante Look wird der iQ als Lounge angeboten. Bei ihm wurde vor allem auf die Verbesserung der Qualität geachtet.

Zudem hat Toyota die Auswahlmöglichkeiten für die Kunden erweitert. So kann man sich den iQ in mehreren neuen Lackierungen sichern. Insgesamt acht verschiedene Farbvariante stehen derzeit zur Verfügung. Im Herbst 2010 soll die Auswahl um eine Lackierung erweitert werden. Außerdem können sich Kunden für Ledersitze und Sitzheizung entscheiden.

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